LEONIDEN tickets

Leoniden

1 Event: 27.10.2017, Tickets ab € 14,20

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LEONIDEN
DüsseldorfThe Tube Club • 20:00 Uhr
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LEONIDEN

Was ist da nur los in Kiel? Ende Februar erschien das selbstbetitelte Debütalbum der Leoniden: die Platte heimste allerorts begeisterte Kritiken ein, über 3,5 Millionen mal wurden ihre Songs gestreamt, mehrere Vinyl-Pressungen des Albums sind bereits ausverkauft, ebenso wie zahlreiche Shows auf ihrer fast einmonatigen Release-Tour im Frühjahr, …

Man könnte viele weitere Höhepunkte aufzählen, die in den nicht mal sechs Monaten seit der Albumveröffentlichung geschehen sind. Das Schönste daran? Das Alles hat die Band aus eigener Kraft geschafft: ihr Album haben sie über ihr eigenes Label "Two Peace Signs Records" veröffentlicht, große Geldgeber oder Marketing-Budgets gab es nicht.

Auf ganze 43 ( ! ) Festivals wird die Band 2017 eingeladen, spielen oftmals gleich zwei davon an einem Tag, nur um direkt im Anschluss auf eine weitere eigene Tour im Oktober zu gehen. Ende des Jahres wird die Band so fast 100 Konzerte bis Dezember gespielt haben. Ihre jährliche Show in der Kieler Schaubude im Dezember, deren Erlös immer für soziale Projekte in Kiel gespendet wird, ist bereits ein halbes Jahr vorher ausverkauft.

 Die Wahl der nächsten Single haben ihre Fans der Band abgenommen. Bei den zahlreichen Shows kristallisierte sich immer mehr ein besonderer Favorit in der Publikumswirkung heraus: das treibende "Sisters". Ein weiterer unwiderstehlich-tanzbarer Song, der sich nie zu sehr aufdrängt. Der Gesang von Jakob Amr pendelt in „Sisters“ ständig zwischen Spoken Word und Kopfstimme, Gitarre und Piano teilen sich die Aufmerksamkeit, Schlagzeuger Felix Eicke spielt dazu wie Matt Tong in besten Bloc Party Tagen. Im Finale des Songs zerschellt eine Bierflasche, und gemeinsam mit dem weiblichen Chor, der auf dem Album immer wieder auftaucht, zelebriert die Band den letzten Refrain.

Sänger Jakob Amr zu "Sisters":

 "Wenn man sich wünscht mit einer beendeten Beziehung alleine zu sein und dann genau das Gegenteil eintritt. Wenn sich plötzlich alle einmischen und ihr Urteil fällen, wenn alle schon immer gewusst haben, wie das Ende aussieht und dass es kommen musste. Dann wünscht man sich, dass es weniger Schwätzer und Schwätzerinnen gäbe und dass Zweisamkeit als intime und persönliche Erinnerung zwischen zwei Menschen respektiert wird."

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